EM Haustechnik GmbH: Das Markenzeichen für Ihre Sicherheit in der ganzen Schweiz

EM Haustechnik steht schweizweit als Synonym für Ihre Sicherheit. Mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen wie Alarmanlagen, Videoüberwachung und Brandschutz engagiert sich der Familienbetrieb EM Haustechnik seit 1997 im Sicherheitsgewerbe in der Schweiz und Liechtenstein. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf den persönlichen und direkten Kontakt zu seinen Kunden.

Durch eine unverbindliche Sicherheitsberatung direkt bei Ihnen vor Ort werden mögliche Sicherheitslücken aufgedeckt. Dies bildet die Grundlage für die Erstellung von individuellen Sicherheitskonzepten für Ihren Bedarf.

Sie überlegen, ein Alarmsystem oder eine Videoüberwachung zu installieren, sind sich aber unsicher, welche Lösung die richtige für Sie ist? Kontaktieren Sie die EM Haustechnik GmbH per Telefon unter: +41 (0)31 302 11 11, schreiben Sie eine E-Mail an: info@emhaustechnik.ch oder nutzen Sie einfach das Kontaktformular. Benjamin Nydegger und sein erfahrenes Team finden für Sie die optimale Sicherheitslösung.



EM Haustechnik GmbH
Ländlistrasse 28
CH-3047 Bremgarten

+41 (0)31 302 11 11 (Tel.)

info@emhaustechnik.ch (Mail)
www.emhaustechnik.ch (Web)






Schutz vor Einbrüchen: Wie Alarmanlagen in der Schweiz Sicherheit erhöhen

In der Schweiz ereignet sich durchschnittlich alle 15 Minuten ein Einbruch. Eine Zahl, die zu Recht Besorgnis erregt. Einbrecher suchen sich oft den einfachsten Zugang: Sie brechen Fenster auf, klettern auf leicht erreichbare Balkone oder nutzen offene Türen, um in Wohnungen und Häuser einzudringen. Dort entwenden sie Wertsachen wie Schmuck, Bargeld und tragbare elektronische Geräte. Dabei richten sie einen erheblichen Schaden an. Durch den Einsatz einer Alarmanlage können Sie das Risiko eines Einbruchs deutlich verringern.



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Sicherheit für jede Generation: EM Haustechnik GmbH

Die EM Haustechnik GmbH steht seit fast drei Jahrzehnten für die Sicherheit der Menschen in der Schweiz. Das Erlebnis eines Einbruchs kann zu einem der verstörendsten Momente im Leben werden, insbesondere weil Opfer sich in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen.

Mit ihrer weitreichenden Erfahrung entwickelt die EM Haustechnik GmbH individuelle Sicherheitskonzepte, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Ob es um Alarmsysteme, Alarmanlagen oder Videoüberwachung geht, das Ziel ist es stets, den Kunden das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in ihrem Zuhause (zurück) zu geben.

Die Auswahl der elektronischen Sicherungstechnik berücksichtigt zahlreiche Aspekte, darunter Fensterbeschaffenheit, Glasdicke, Beschläge, Griffe und Türen sowie die Anwesenheit von Haustieren, um eine optimale Sicherheitslösung zu gewährleisten.

Die EM Haustechnik GmbH geniesst das Vertrauen offizieller Stellen und ist durch den Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen (SES) zertifiziert. Das hoch qualifizierte Team absolviert regelmässig zertifizierte Weiterbildungen, was die Anerkennung der EM Haustechnik GmbH im Bereich der Einbruchsicherung durch Behörden und Institutionen weiter festigt.





Individuelle Sicherheitskonzepte für jedes Gebäude: EM Haustechnik GmbH

Für die EM Haustechnik GmbH steht die Sicherheit von Wohn- und Gewerbeimmobilien an erster Stelle. Jedes Gebäude bringt einzigartige Herausforderungen mit sich. Daher bewerten geschulte Sicherheitsexperten die Gegebenheiten direkt vor Ort, um präzise zu identifizieren, wo Handlungsbedarf besteht. Diese Erstberatung ist ein kostenloser und unverbindlicher Service der EM Haustechnik GmbH. Er legt den Grundstein für eine effektive Sicherheitsstrategie.

Als Kunde profitieren Sie von individuell zugeschnittenen Sicherheitslösungen, die exakt auf Ihre spezifischen Anforderungen, Wünsche und Bedürfnisse abgestimmt sind. Egal, ob es sich um Miet- oder Eigentumswohnungen, Einzel- oder Mehrfamilienhäuser, Gewerbeimmobilien oder Industrieanlagen handelt – die EM Haustechnik GmbH findet für Sie passende Alarmanlagen und Sicherheitssysteme.

Bereits tausende Objekte in der Schweiz, von Privathaushalten bis hin zu Unternehmen verschiedenster Branchen wie Handel, Dienstleistungen, Verkehr und Industrie, vertrauen auf die fortschrittlichen Sicherheitssysteme der EM Haustechnik GmbH.





Im Notfall ist die EM Haustechnik GmbH 24/7 für Sie erreichbar unter +41 (0)31 302 11 11 – auch am Wochenende!

Sicherheitslösungen, massgeschneidert für Ihre Anforderungen

Einbrecher ziehen sich oft zurück, sobald sie auf ein wirksames Alarmsystem stossen. Die Ungewissheit, ob eine sofortige Benachrichtigung der Polizei über eine Meldezentrale erfolgt, wirkt abschreckend.

Die EM Haustechnik GmbH spezialisiert sich auf eine Vielzahl an Sicherheitssystemen:

  • Alarmanlagen: Individuell angepasste Sicherheitssysteme für Wohnräume, von Mietwohnungen bis hin zu Gewerbe- und Industrieobjekten
  • Videoüberwachung: Überwachungslösungen, die sich sowohl für den privaten als auch für den geschäftlichen Bereich eignen
  • Mobile Steuerung: Eine App ermöglicht die Kontrolle und Überwachung Ihres Sicherheitssystems, egal, wo Sie sich befinden.
  • Überfalltaste: Bietet die Möglichkeit, im Falle eines Überfalls einen Notruf auszulösen
  • Rauchmelder: Erkennt sowohl sichtbaren Rauch als auch ungewöhnliche Hitzeentwicklungen
  • Kohlenmonoxidmelder: Warnt bei Austritt von Kohlenmonoxid, das für den Menschen gefährlich ist
  • Wassermelder: Informiert frühzeitig über mögliche Überschwemmungen

Für das in Bremgarten ansässige Unternehmen steht die Kundenzufriedenheit an oberster Stelle, weshalb nur zuverlässige und hochwertige Produkte zum Einsatz kommen. Ein besonderer Vorteil bei der EM Haustechnik GmbH ist der umfassende Service aus einer Hand, der von der Planung über die Lieferung bis hin zur Wartung und Unterstützung reicht.





Kostenfreie Sicherheitsberatung in der gesamten Schweiz durch die EM Haustechnik GmbH

Einbruchsrisiken lauern überall. Absolute Sicherheit existiert zwar nicht, doch effektiver Schutz vor Einbrechern und Vandalismus ist machbar. Die EM Haustechnik GmbH bietet eine unverbindliche Sicherheitsberatung direkt bei Ihnen vor Ort an – ob in Bern, Zürich, Luzern, Basel, St. Gallen oder anderswo in der Schweiz. Im Fokus stehen dabei massgebliche Sicherheitsaspekte wie Einbruchschutz, Brandschutz, Videoüberwachung, Hausnotrufsysteme und weitere wichtige Dienstleistungen, die zu Ihrem Schutz beitragen.



Sie überlegen, ein Alarmsystem oder eine Videoüberwachung zu installieren, sind sich aber unsicher, welche Lösung die richtige für Sie ist? Kontaktieren Sie die EM Haustechnik GmbH per Telefon unter: +41 (0)31 302 11 11, schreiben Sie eine E-Mail an: info@emhaustechnik.ch oder nutzen Sie einfach das Kontaktformular. Benjamin Nydegger und sein erfahrenes Team finden für Sie die optimale Sicherheitslösung.


Benjamin Nydegger, Geschäftsleiter der EM Haustechnik GmbH
Benjamin Nydegger, Geschäftsleiter der EM Haustechnik GmbH

Interview mit Benjamin Nydegger von EM-Haustechnik

EM-Haustechnik entwickelt und produziert ein eigenes Sicherheitssystem, nebst dem geschützten Markenprodukt ABI Sicherheitstechnik. Das Unternehmen sichert öffentliche Einrichtungen, Banken und Betriebe und ist für solche Aufträge ausgebildet und lizenziert. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Sicherung von Privatpersonen.

Benjamin Nydegger, der Geschäftsleiter von EM-Haustechnik, gibt in einem Interview mit POLIZEI.news einen Einblick in aktuelle Trends der Sicherheitstechnologie, die Entwicklung der Nachfrage in der Schweiz und die Besonderheiten der von EM-Haustechnik angebotenen Lösungen.

POLIZEI.news: Wie hat sich die Nachfrage nach Alarmanlagen und Sicherheitssystemen in der Schweiz in den letzten Jahren entwickelt?

Im privaten Bereich sind die Zahlen stark nach oben gegangen. Aktuell haben wir eine Lieferfrist von drei bis vier Wochen bei 10 Elektroinstallateuren, die im Aussendienst beschäftigt sind. Wir arbeiten schweizweit.

POLIZEI.news: Woran liegt das?

Das Verlangen nach Schutz ist in der Bevölkerung gewachsen durch Kriege, Corona und wirtschaftliche Krisen. Die Menschen kümmern sich vermehrt um ihre Sicherheit. Manchmal entscheiden sie sich auch für eine Alarmanlage, nachdem etwas passiert ist.

Es gab beispielsweise einen Einbruch bei einer älteren Frau. Die Einbrecher haben nichts Wertvolles gefunden und – vermutlich aus Frust – alles verwüstet. Die Tochter hat dann das Haus vergittern lassen und alles mechanisch gesichert. Aber was, wenn es brennt? Wie soll die Mutter dann schnell aus dem Haus kommen? Als der Tochter das bewusst wurde, verschwanden die Gitter und sie ließ uns stattdessen eine Alarmanlage installieren.

POLIZEI.news: Gibt es spezifische Sicherheitsbedürfnisse bei Kunden in unterschiedlichen Regionen der Schweiz?

Früher galten die Grenzgebiete als heikel. Da passierten gefühlt die meisten Überfälle. Aber Kriminalität gibt es überall. Wir bekommen zum Beispiel Anfragen für Videoüberwachungen, weil der Nachbar das Velo entwendet und damit zur Arbeit fährt.

POLIZEI.news: Wonach wird besonders oft gefragt?

Die meisten möchten direkt Video. Wir empfehlen in dem Fall eine Alarmanlage mit Videoüberwachung zur Ergänzung. Denn mit einer Videokamera allein kann man Einbrüche, Diebstähle oder Vandalismus nicht verhindern, sondern nur Daten aufzeichnen.

POLIZEI.news: Raten Sie zusätzlich zu einer Videoüberwachung in der Wohnung?

Mit einer guten Alarmanlage kommt es gar nicht so weit, dass eine zusätzliche Videoüberwachung im Innern der Wohnung oder des Hauses gebraucht wird. Wir haben bei unerlaubtem Zutritt zwei Situationen: das Eindringen und das Vordringen. Gegen das Eindringen ins Haus, schützen wir die Hülle. Um das Vordringen zu vermeiden, arbeiten wir mit Bewegungsmeldern. Im privaten Bereich konzentrieren wir uns auf den sogenannten Hüllenschutz. Kinder und Haustiere müssen sich in der Wohnung frei bewegen können. Alles andere wäre mehr Hindernis als Schutz.

Die Alarmanlage sollte sich den Menschen anpassen, nicht umgekehrt.

POLIZEI.news: Wie lange dauert die Installation einer Alarmanlage?

Das erledigen wir an einem Tag.

POLIZEI.news: Verursacht die Installation des Alarmsystems Schmutz?

Nein, die Installation eines Alarmsystems verursacht weder Schmutz noch Lärm. Die Techniker kommen mit Hausschuhen, Staubsauger und tragen bei der Arbeit Handschuhe. Selbstverständlich sind wir auch versichert, falls doch einmal etwas passieren sollte. In der Regel kommt das aber nicht vor.

POLIZEI.news: Können Sie ein besonders herausforderndes Projekt beschreiben, bei dem die EM-Haustechnik GmbH eine maßgeschneiderte Lösung entwickelt hat?

Sogar zwei! Wir von EM-Haustechnik haben durch unseren Cheftechniker den sogenannten Haustieralarm mitentwickelt. Angenommen, bei Ihnen wird eingebrochen, während Sie nicht zu Hause sind. Dann sind Ihre Haustiere dem Lärm der Sirene ausgesetzt. Eine Katze mit Freigang kann vielleicht durch die Katzenklappe das Haus verlassen. Aber reine Wohnungskatzen, Hunde, Vögel und Kleintiere können im Falle einer Alarmierung nicht entkommen.

Das Besondere am Haustieralarm ist, dass man die Innensirene leise oder progressiv leiser werdend schalten kann, wenn die Tiere allein zu Hause bleiben.

Das zweite Projekt ist eine Meldeanlage für Behörden, der sogenannte Polizeikoffer. Das sind stille Alarme, die an die mobile Einsatzpolizei gehen.  Wenn die Kripo davon ausgeht, dass in einem Gebäude ein Einbruch stattfindet, wird diese mobile Alarmanlage installiert. So kann der Täter gefasst werden. Damit hatten wir etliche Erfolge.


Benjamin Nydegger, Geschäftsleitung SES-EMA Fachperson

POLIZEI.news: Könnte der Polizeikoffer auch eine Lösung für Privatpersonen sein, die Ihr Haus vielleicht nur während des Urlaubs sichern wollen?

Nein, für Privatpersonen ist der Polizeikoffer nicht geeignet. Die Polizei erhält von uns eine spezielle Software zur Anbindung an die Zentrale. Privatpersonen empfehlen wir eine feste Alarmanlage.

POLIZEI.news: Wie bleiben Sie bei neuen Technologien auf dem Laufenden?

Wir sind im Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen (SES) und durchlaufen zertifizierte Lehrgänge. Ausserdem besuche ich regelmässig Sicherheitsmessen in ganz Europa und stehe in direktem Kontakt mit unseren Lieferanten. Dadurch habe ich die Möglichkeit, drei bis fünf Jahre im Voraus zu planen. Wenn eine neue Technologie ausgeklügelt ist, kann ich sie ins Portfolio aufnehmen.

Im Moment liegt die KI-basierte Video-Überwachungsanlage im Trend. Sie erkennt Einbrüche und Kämpfe oder wenn ein Kind in den Pool fällt. Dann gibt sie sofort Alarm. Über die Gesichtserkennung lassen sich in Zukunft auch Zutrittskontrollen regeln.

POLIZEI.news: Welche Rolle spielt die Weiterbildung Ihres Teams in diesem sich schnell entwickelnden Feld?

Wir sind verpflichtet, Weiterbildungen anzubieten. Das verlangt das Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001. Intern gibt es bei uns aussderdem die Vorgabe, dass jeder Mitarbeiter von allem zumindest etwas verstehen und wissen muss. Wir haben Außendienst-Schulungen via Liveschulung durch unseren Cheftechniker. Zusätzlich bekommen alle Aussendiensmitarbeiter Formulare mit, die das Wichtigste kompakt zusammenfassen.

POLIZEI.news: Kann man auch als Quereinsteiger in diese Branche wechseln?

Ich habe schon Quereinsteiger für den Außendienst gesucht. Ich verlange eine ehrliche bodenständige Person. Das Geschlecht spielt keine Rolle. Elektrotechniker, Versicherungsagenten Elektrotechniker, Versicherungsagenten, ehemalige Polizeibeamten oder Mitarbeiter von Behörden haben es in der Sicherheitsbranche etwas einfacher, denn sie bringen bereits Grundwissen mit.

POLIZEI.news: Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den Behörden und wie trägt diese zur Wirksamkeit Ihrer Sicherheitslösungen bei?

Wir beliefern zwar die Behörden und warten ihre Anlagen. Aber wir arbeiten nicht direkt mit ihnen zusammen. Wenn wir irgendwie helfen können, machen wir das natürlich. Bei der Produktentwicklung zum Beispiel gehen wir auf spezielle Wünsche und Anforderungen ein.

POLIZEI.news: Welche Trends im Bereich der Sicherheitstechnologie sehen Sie als besonders vielversprechend für die Zukunft an?

Ein besonders vielversprechender Trend ist – leider und zum Glück – die KI-Technologie, die derzeit stark im Fokus steht. Wir sind intensiv dabei, diese Entwicklungen zu beobachten und zu testen, um vorbereitet zu sein, wenn sie marktreif sind. Im privaten Bereich gibt es noch viele Vorbehalte gegenüber KI-gesteuerten Anlagen. Wichtige Fragen sind dabei: Was muss eine solche Anlage leisten und welche Fähigkeiten sollte sie nicht haben?

Aktuell sind Smarthome-Vernetzungen ebenfalls sehr gefragt. Wir bieten komplette Lösungen für den Innen- und Außenbereich an. Doch die Integration von KI in der Videotechnologie ist besonders spannend. Diese Technologie geht weit in den Bereich der Biometrik hinein. Zum Beispiel kann die KI Gesichter anhand markanter Punkte erkennen und diese Daten lokal oder auf einem entfernten Server speichern.

Ein praktisches Beispiel für die Anwendung von KI ist die sogenannte KI-Symbiose: Wenn ein Alarm ausgelöst wird, beispielsweise weil ein Küchenfenster geöffnet wurde, aktiviert sich eine Sirene und es erfolgt ein automatischer Anruf. Über eine App kann man dann sehen, dass der Einbrecher geflohen ist, und diese Information direkt an die Polizei weitergeben.

POLIZEI.news: Lassen sich Alarmanlagen von EM-Haustechnik per App steuern?

Viele Kunden fragen nach einer App. Die bieten wir nur sehr ungern an. Zum einen gibt es Apps, die über einen Server im Ausland laufen. Mit der App auf dem Handy greift der Nutzer dann über diesen Auslandsserver auf seine Alarmanlage zu. Allerdings birgt dieser Weg gewisse Risiken und ich persönlich bin kein Befürworter dieser Methode. Die Schweiz hat strenge Normen und Vorgaben, die im Ausland möglicherweise nicht eingehalten werden. Langfristig könnte das datenschutzrechtliche Probleme verursachen.

Wir bieten eine 4G-Übermittlung, die auch von einer App unterstützt wird. Für Kunden, die dies wünschen, nutzen wir einen universalen Server, der auch von Banken verwendet wird. Dies ist der Weg, den wir anbieten, um präventiv Sicherheitsrisiken zu minimieren. Allerdings übernehmen wir keine Haftung für Serverausfälle – unsere Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass die Anlage zuverlässig funktioniert. Wir verwenden eigene SIM-Karten, die alle Schweizer Netze abdecken, darunter auch eine von Swisscom.

POLIZEI.news: Können Sie uns mehr über die mobile Steuerung Ihrer Sicherheitssysteme erzählen und wie Kunden davon profitieren?

Unsere mobile Steuerung bietet eine direkte Verbindung. Das bedeutet, man kann seiner Alarmanlage per SMS Befehle senden. Wenn ich mein Haus verlasse, schalte ich die Anlage scharf. Sobald ich weg bin, muss ich mir keine Gedanken mehr machen. Die Anlage kann am Bedienteil aktiviert und deaktiviert werden.

Alle unsere Anlagen sind intern aufgeschaltet, was bedeutet, dass ich einen direkten Link mit Wartungsfenster habe und alles steuern kann. Die Mobilfunknummer ist in der Anlage hinterlegt, sodass sie direkt angerufen werden kann. Es gibt Tastenkombinationen, die der Kunde bedienen kann, und das Ganze funktioniert ohne Werbung.

POLIZEI.news: Was raten Sie Menschen, die sich um ihre Sicherheit sorgen?

Bitte auf keinen Fall Ferienbilder oder die Urlaubsdaten in den sozialen Medien posten und das Haus unbewacht zurücklassen. Wir haben einen Sicherheitsratgeber, den sich Interessierte gern kostenlos herunterladen können.



Den >>Sicherheitsratgeber<< von EM Haustechnik jetzt gratis herunterladen!

POLIZEI.news: Gibt es noch etwas, was Sie unseren Lesern mit auf den Weg geben möchten?

Wir gehen von Haus zu Haus und machen Kaltakquise. Das kommt bei manchen Menschen nicht gut an. Aber dafür gibt es einen wichtigen Grund: Das Thema „Sicherheit und Alarmanlagen“ schürt Ängste. Deswegen möchten wir die Menschen persönlich abholen. Wir drängen und nicht auf und zwingen niemanden dazu, etwas zu kaufen. Unsere Beratung ist unverbindlich und kostenfrei.

Die Firma EM Haustechnik macht das jetzt knapp 30 Jahre. Wir sind rund 50 Leute. Etwas weniger Vorurteile und mehr Offenheit wäre schön. Wir passen die Systeme unseren Kunden an, nicht umgekehrt.

POLIZEI.news: Herzlichen Dank für das spannende Gespräch!



EM Haustechnik GmbH
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