Zwei von der Kantonspolizei Freiburg gesuchte mutmassliche Einbrecher wurden im Kanton Aargau festgenommen.
Sie werden verdächtigt, mehr als zwanzig Einbrüche in Einfamilienhäuser in der Romandie begangen zu haben.
Eine unbekannte Täterschaft hat am vergangenen Wochenende fünf Fahrzeuge teilweise gewaltsam geöffnet und durchsucht.
Neben Bargeld und Bankkarten wurde auch eine Spielkonsole entwendet. Die Ermittlungen sind im Gang.
In der Nacht von Donnerstag (02.05.2024) auf Freitag (03.05.2024) ist es in Triesen und Triesenberg vermehrt zu Einschleichdiebstählen bzw. Einbrüchen in Personenwagen gekommen.
In einem Fall ist sogar ein Auto gestohlen worden.
Vor zehn Jahren hat die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) ihre Broschüre „Bitte misch dich ein!“ erstmals publiziert.
Zivilcourage bleibt für die Gesellschaft wichtig, wie die Kantonspolizei Basel-Stadt in Erinnerung ruft. So konnte sie unlängst dank dem beherzten Eingreifen von Jugendlichen eine Person, die einer sexuellen Belästigung verdächtigt wird, anhalten und kontrollieren und in der Nacht auf Montag drei Einbrecher festnehmen.
Über das vergangene Wochenende vom Samstag bis Montag, 27. bis 29. April 2024, ist es in Herisau zu mehreren Autoaufbrüchen und Diebstählen aus Fahrzeugen gekommen sei.
Es wurden zum Teil Wertgegenstände und Bargeld gestohlen.
Der Gedanke klingt erschreckend: Während Ihrer Abwesenheit steigt ein Einbrecher in Ihr Haus ein, macht sich an Ihrem Eigentum zu schaffen und stiehlt wertvolle Gegenstände. In der Schweiz sind die Einbruchszahlen im Jahr 2022 im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen. Insgesamt verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik mehr als 35.700 Einbruch- und Einschleichdiebstähle.
Der folgende Artikel zeigt verschiedene Tipps, wie Sie Ihr Zuhause effektiv schützen.
In der Nacht auf Mittwoch hat die Kantonspolizei Bern einen Mann angehalten, der verdächtigt wird, mehrere Einbruch- sowie versuchte Einschleichdiebstähle im Mattenhofquartier in Bern verübt zu haben.
Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (18.12.2023) in Embrach, Kemptthal und Winterthur vier Männer verhaftet, die verdächtigt werden, Vermögensdelikte begangen zu haben.
Im Rahmen einer Kontrolle zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität haben Polizistinnen und Polizisten Personen in der Nähe von Bahnhöfen überprüft.
Innerhalb der letzten Wochen sind der Kantonspolizei Bern vermehrt Fälle von Einbruch- und Einschleichdiebstählen in Fahrzeuge und Wohnungen in der Region Steffisburg gemeldet worden.
Aus dem Grund wurde die präventive Präsenz erhöht und gezielte Kontrollen durchgeführt. In dem Zusammenhang ist es der Kantonspolizei Bern gelungen, sechs Männer anzuhalten, die mutmasslich Einbruch- und Einschleichdiebstähle begangen hatten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (21.9.2022) in Thalwil zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich eine 67-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass sie derzeit mit einem Telefonbetrüger in Kontakt stehe.
Kurz vor Freitagmittag, 26. Juli 2019, wurde in Feusisberg in drei Wohnungen eingebrochen. Die mutmasslichen Einbrecherinnen konnten vor dem Eintreffen der Kantonspolizei flüchten.
Die Kantonspolizei ersucht verdächtige Wahrnehmungen sofort über Telefon 117 zu melden.
Nach zwei Einbruchdiebstählen in Spiez konnte die Kantonspolizei Bern am Mittwoch in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Obwalden zwei mutmassliche Täter fassen. Die beiden Männer, welche zunächst mit dem Auto in unbekannte Richtung geflüchtet waren, konnten in Sarnen auf der Autostrasse A8 gestoppt und in Haft genommen werden.
Am 07.02.2018 um zirka 11:00 Uhr wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass zwei unbekannte Männer dabei seien in ein Mehrfamilienhaus in Spiez einzubrechen. Noch vor Eintreffen der Polizei gelang es den Tätern in unbekannte Richtung zu flüchten. Der Melder konnte sich das Kontrollschild des verwendeten Fahrzeuges merken und der Polizei weiterleiten.
In Muri besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen.
Die Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist darauf hin, dass aktuell in Muri ein erhöhtes Einbruchsrisiko besteht. Konkret muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher zur Nachtzeit lautlos in Einfamilienhäuser oder auch in Parterre-Wohnungen eindringen.