Am Samstag, 7. Februar 2026, versuchten zwei unbekannte Personen, in eine Liegenschaft an der Markgräflerstrasse in Basel einzubrechen.
Eine tatverdächtige Frau konnte festgenommen werden, eine zweite ist flüchtig.
Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen.
Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
Einbrecher schlagen nicht nur in der Nacht zu.
Oft nutzen sie alltägliche Routinen und kleine Unachtsamkeiten, um schnell und unbemerkt zuzuschlagen. Anhand eines Beispiels zeigen wir Ihnen, wie ein Einschleichdiebstahl ablaufen kann – und im zweiten Teil, was die Polizei unternimmt.
Sie kommen leise, handeln schnell und verschwinden unbemerkt: sogenannte „Fälleler“. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft und bezeichnet Fallobst – Früchte, die man mühelos vom Boden auflesen kann. Leichte Beute, sozusagen.
In der Kriminalität steht der Ausdruck sinnbildlich für Diebe, die gezielt unverschlossene oder offenstehende Fahrzeuge durchsuchen und Wertgegenstände entwenden – eine Gelegenheitstat mit oft grossem Schaden.
Erneute Schäden an parkenden Autos: Am Wochenende waren wir wieder auf Nachtschicht unterwegs und haben festgestellt, dass in mehrere parkende Autos eingebrochen wurde.
Die Täter schlagen schnell zu – vor allem, wenn Wertgegenstände sichtbar im Auto liegen.
Am Samstag (11.1.2025) in der Zeit zwischen 10:45 Uhr und 20:30 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Hegiberg eingebrochen.
Die Täterschaft versuchte sich an mehreren Orten Zutritt zum Haus zu verschaffen und verursachte dabei hohen Sachschaden.
Einbrüche verhindern - dies ist das Ziel der heute gestarteten Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität.
Diese führt die Kantonspolizei Zürich wiederholt zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis Ende Februar 2025.
Am Samstag, 23. November 2024, circa 03.30 Uhr, sind zwei Unbekannte in eine Wohnung an der Grenzacherstrasse eingebrochen und nach ihrer Entdeckung geflüchtet.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte die Tatverdächtigen während einer sofortigen Fahndung stellen und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen. Diese wird beim Zwangsmassnahmengericht gegen die Beiden Untersuchungshaft beantragen.
Gemäss seiner Dienstleistungen von Schutz und Hilfe bietet der Touring Club Schweiz neu „TCS Home Security“ an, einem Alarmsystem mit Sicherheitsservice.
Die Zahl der Einbrüche in der Schweiz ist in den letzten drei Jahren um 33 Prozent auf 41’429 registrierte Fälle im Jahr 2023 – gegenüber 31 186 im Jahr 2021 – gestiegen.
Am Mittwoch, 24. Juli 2024, in den frühen Morgenstunden, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt drei eines versuchten Einbruchdiebstahls verdächtigte Personen angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt sowie der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen.
Dies geschah dank Meldungen von aufmerksamen Drittpersonen während umgehend eingeleiteten Fahndungen.
Am 07.05.2024, um 05.00 Uhr, wurde an der Friedrich Miescher-Strasse in einem Restaurant ein Geldautomat auf noch unbekannte Art aufgesprengt.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Montag, 29. April 2024, kurz vor 02.00 Uhr, haben drei Unbekannte in einer Liegenschaft am Schorenweg mehrere Einbruchdiebstähle verübt.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte die Tatverdächtigen dank einer aufmerksamen Drittperson während einer umgehend eingeleiteten Fahndung anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).