Bei der Kantonalen Notrufzentrale ging in der Nacht auf Dienstag eine Meldung über einen Einbruch in ein Mehrfamilienhaus ein.
Drei mutmassliche Täter konnten aufgespürt und festgenommen werden.
Eine zunächst unbekannte Täterschaft durchsuchte in der Nacht ein Auto, das in Oftringen abgestellt war.
Auf der Fahndung nahm die Polizei in Zofingen einen Algerier unter dringendem Tatverdacht fest.
Zwei von der Kantonspolizei Freiburg gesuchte mutmassliche Einbrecher wurden im Kanton Aargau festgenommen.
Sie werden verdächtigt, mehr als zwanzig Einbrüche in Einfamilienhäuser in der Romandie begangen zu haben.
Nächtliche Einbrecher drangen in Aarau in ein Mobilfunk-Geschäft ein und transportierten etliche Geräte ab.
Auf der Fahndung konnte die Kantonspolizei in Kölliken vier Männer unter dringendem Tatverdacht festnehmen.
In der Nacht auf Dienstag konnte die Polizei vier Tatverdächtige verhaften, welche in ein Einfamilienhaus bzw. in einen Kiosk einbrachen und Geld sowie Gegenstände entwendeten.
Am 14. Mai 2024, kurz nach 00.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei einen Einbruchalarm in einen Kiosk in Aarau gemeldet.
In der Nacht auf Sonntag bemerkte eine Frau, dass Personen das Auto des Nachbarn durchsuchten.
Am Ende wurden fünf jugendliche Tatverdächtige verhaftet.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Nach Eingang einer Einbruchsmeldung in Mägenwil rückten in der Nacht auf Donnerstag mehrere Polizeipatrouillen nach Mägenwil aus.
Der Tatverdächtige konnte rasch angehalten werden. Er wurde vorläufig festgenommen.
Von Anwohnern beobachtet schlich ein Mann um parkierte Autos und brach eines davon auf.
Die Polizei nahm einen jungen Algerier unter dringendem Tatverdacht fest.
Am Montagabend meldete eine Drittperson, dass soeben eine Person in den Kiosk beim Neumarkt Brugg eingebrochen sei. Umgehend ausgerückte Patrouillen konnten den Einbrecher noch im Inneren des Kioskes anhalten.
Kurz vor 23.00 Uhr, am Montag 28. März 2023, meldete eine Drittperson beim Polizeinotruf, dass soeben eine Person in den Kiosk beim Neumarkt in Brugg eingebrochen sei.
Unbekannte verschafften sich Zugang zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Muri. Sie wurden durch eine Bewohnerin überrascht und ergriffen mit einigen hundert Franken die Flucht. Gemäss ersten Erkenntnissen drangen sie durch eine unverschlossene Wohnungstüre ein.
Die Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Polizei stellte in den vergangenen Monaten eine erfreuliche Tendenz bei den Einbruchsstraftaten fest. Diese verliefen wie in den letzten Jahren rückläufig.
Letzte Nacht versuchte eine unbekannte Täterschaft vergeblich, einen Geldautomaten in Mellingen aufzubrechen. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Betroffen war ein Geldautomat an der Lenzburgerstrasse in Mellingen. Mit Werkzeugen entfernte die Täterschaft die Abdeckung des frei zugänglichen Gerätes, brach das Vorhaben dann aber aus unbekannten Gründen ab. Geld erbeutete sie daher nicht. Der erhebliche Sachschaden lässt sich zur Zeit noch nicht beziffern.
Unbekannte drangen letzte Nacht in Muri in eine Wohnung ein und überfielen das darin schlafende Ehepaar. Sie raubten Bargeld und liessen die Opfer gefesselt zurück. Trotz Fahndung gelang ihnen die Flucht. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Tatort war ein Garagenbetrieb in Muri, deren Eigentümer im gleichen Gebäude wohnhaft sind. Scheibengeklirr schreckte das Ehepaar am Mittwoch, 4. April 2018, etwa um drei Uhr aus dem Schlaf. In der Folge drangen zwei schwarz gekleidete, maskierte Männer in die Wohnung ein und bedrohten die Ehegatten mit einer Pistole.
In Muri besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen.
Die Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist darauf hin, dass aktuell in Muri ein erhöhtes Einbruchsrisiko besteht. Konkret muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher zur Nachtzeit lautlos in Einfamilienhäuser oder auch in Parterre-Wohnungen eindringen.